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Projekte unserer Geförderten

Eine Performance von zwei Tänzer:innen und einer Percussionistin, Foto mit gelbem Overlay

Termine der Künstler:innen und Alumni:ae des stART.up-Programms

Juni 2026
  • 11:00 – 18:00 Uhr

    Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, 20095 Hamburg

    Ausstellung: Stille Post

    Ausstellung von stART.up-Stipendiatin Sanna Leone.

  • 19:30 – 21:15 Uhr

    Elbphilharmonie, kleiner Saal, Platz der Deutschen Einheit 4, 20457 Hamburg

    Konzert: Bridges to Freedom - 250 jahre Unabhängigkeit Amerikas

    Klavierkonzert von stART.up-Alumnus Florian Heinisch.

  • 16:00 – 20:00 Uhr

    The Space, Kaiser-Wilhelm-Straße 14, 20355 Hamburg

    Ausstellung: The Art of Border Sabotage

    Ausstellung mit stART.up-Alumna:e Al Anders.

  • 19:00 – 18:00 Uhr

    Kunstverein Harburger Bahnhof, Im Fernbahnhof über Gleis 3 / 4 Hannoversche Straße 85D,21079 Hamburg

    Ausstellung: Fleeting Glance

    Solo Ausstellung von stART.up-Alumnus Maik Gräf im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026.

  • 20:00 – 22:00 Uhr

    TONALi SAAL Kleiner Kielort 3-5 20144 Hamburg

    Konzert: Tuning Rituals: Bohlen-Pierce-Skala

    Konzert mit stART.up- Stipendiatin Elena Khurgina.

  • 19:30 – 21:00 Uhr

    Schiff “MS Bleichen”, Australiastraße 52A, 20457 Hamburg

    Live-Hörspielperformance: Alice im Wunderland

    Projekt im 2. stART.up Förderjahr von Josephine Thießen mit stART.up Alumna Clémence Manachère und Alumnus Matias Mucchi Alonso.

  • 18:00 – 19:30 Uhr

    Festivalzentrum, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

    Gespräch: Black Archive Germany: Cate Lartey im Gepräch mit Laurel Chokoago

    Gespräch mit stART.up-Stipendiatin Laurel Chokoago.

  • 18:00 – 20:00 Uhr

    Hörbar, Brigittenstraße 5, 20359 Hamburg

    Konzert: Soon to be cranes

    Konzert mit stART.up-Stipendiatin Yvonne Dombrowski im Rahmen des blurred edges Festivals.

  • 18:30 – 21:00 Uhr

    Claussen-Simon-Stiftung

    Maritimer Konzertabend „Ahoi“ – Kunst, Wissenschaft und Klang im Dialog

    Ein Abend mit Seemansliedern & Mehr im Rahmen der Hamburger Stiftungstage 2026

In der Stiftung herrscht ein freundliches, positives, produktives Klima. Ich werde als Künstler:in ernst genommen und nehme mich dadurch selber ernst und lerne meine Arbeiten vor Förderinstitutionen und auf dem Kunstmarkt zu argumentieren. Mein innerer Widerspruch zwischen Kunstmarkt und Kunstproduktion bleibt zwar bestehen, aber das Stipendienprogramm hilft mir, die Werkzeuge anzueignen, die ich brauche, um handlungsfähig zu sein und meine Kunst voranzubringen.

Almuth Anders
Filmregisseurin, stART.up 2021/2022

Abschließend kann ich sagen, dass mich das stART.up-Stipendium genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort abgeholt und mich in dem kreativen Umfeld mit dem nötigen Content versorgt hat, den ich brauchte, um mich künstlerisch und unternehmerisch in die für mich richtige Richtung zu bewegen. Ich bin überzeugt, dass mich mein Weg durch meine Profilerweiterung, die Benefits aus dem Curriculum und die Schwarmintelligenz innerhalb der Gruppe an Ufer bringen wird, von denen mir nicht bewusst war sie erreichen zu wollen oder zu können. Durch die permanente Wertschätzung und Aufnahme in das Programm und dem sich anschließenden Prozess lernte ich meinen Wert zu erkennen, der mich positiv stimmt, meinen gesellschaftlichen Platz zu finden.

Daniel Bucurescu
Pianist, Musikvermittler, stART.up 2021/2022

»Durch die finanzielle Förderung der Claussen-Simon-Stiftung habe ich den Freiraum, mich ausschließlich auf das Schreiben, das Drehen von kurzen Formaten und die Entwicklung neuer Stoffe zu konzentrieren, und ich habe schon in den ersten Wochen gemerkt, wie viel produktiver und auch kreativer ich durch eben diesen Freiraum bin.«

Lynn Oona Baur
Filmregisseurin, stART.up 2020/2021

»Für mich entsteht im Programm stART.up gerade das, was mir bisher in Hamburg etwas schwer fiel aufzubauen: ein Netzwerk enger und sehr enger Kontakte außerhalb des direkten eigenen Tätigkeitsfeldes.«

Felix Stachelhaus
Komponist und Schlagwerker, stART.up 2020/2021

»Dieses Stipendium ist in der Form einzigartig, weil es eben nicht nur finanziell unterstützend wirkt, sondern langfristig auf die Karriere vorbereitet. Es hat meine Erwartungen dahingehend übertroffen.«

Jari Niesner
Regisseur, stART.up 2019/20

Möglichkeiten, Begegnungen, Inspiration, Unterstützung, neue Blickwinkel und ganz besonders die Wertschätzung, die ich von meinen Mitstipendiat:innen und von Seiten der Stiftung erfahre, geben mir Mut zum Wagnis, Energie und Vorfreude auf die nächsten Schritte.

Anna Neubert
Violine, stART.up 2018/19

Die Freundlichkeit, Offenheit und Herzlichkeit des ganzen Teams der Claussen-Simon-Stiftung gibt mir das Gefühl, für alle professionellen Bedenken einen Ansprechpartner zu haben. Ich fühle mich persönlich wie künstlerisch wertgeschätzt, sodass ich mich beruhigt der Ausarbeitung meines künstlerischen Weges widmen kann.

Pia Salome Davila
Sängerin, stART.up 2017/18

Die Seminare waren rundum ergänzend zu meinem Studium und so essenziell, dass ich eigentlich erschrocken bin, warum diese Themen nicht bereits in meinem Masterstudium behandelt wurden. Genau dafür bin ich der Stiftung dankbar, mir Werkzeuge an die Hand gegeben zu haben, mit denen ich jetzt daran arbeite, weitere Partner zu finden, um mein Projekt auszubauen.

Stefan Bühl
Kamera, stART.up 2016/17