Wer kann einen Antrag stellen?
- Alumni:ae, die vor mindestens einem Jahr das reguläre stART.up Stipendienjahr absolviert haben.
- Alumni:ae können auch gemeinsam einen Antrag stellen. Wir begrüßen interdisziplinäre und auch jahrgangsübergreifende Vorhaben.
- Auch Alumni:ae, die nicht ausschließlich freiberuflich tätig sind, können Anträge stellen, sofern sie persönlich hauptverantwortlich am Projekt beteiligt sind und es sich dabei um eine Produktion der freien Szene handelt.
Welche Vorhaben können finanziell gefördert werden?
Im Rahmen von ProduktionsstART können künstlerische Produktionen aller Sparten im Bereich Kunst & Kultur gefördert werden.
- Gefördert werden Projekte, die gesellschaftlich relevante Themen behandeln und zeitgemäße (d.h. demokratische, inklusive, nicht-diskriminierende und nachhaltige) Produktionsprozesse berücksichtigen. Dies sollte sich auch in der Planung des Projekts spiegeln (Zusammensetzung des Teams, Umgang mit Ressourcen etc.).
- Gefördert wird die Entwicklung und Umsetzung von neuen künstlerischen und ästhetischen Formaten.
Vorhaben müssen mindestens eines dieser zwei Kriterien erfüllen.
Projekte, die bereits als Projektplan im 1. Stipendienjahr bei stART.up oder als Antrag in der regulären Projektförderung der Claussen-Simon-Stiftung eingereicht wurden, können nicht über ProduktionsstART gefördert werden. Das Projekt muss nicht in Hamburg stattfinden.
Wie und wann wird über eine Projektförderung entschieden?
Jeder Antrag wird von nach dem Vier-Augen-Prinzip geprüft. Nach einer internen Vorauswahl werden vier Bewerber:innen zu einem Projektvorstellungsgespräch gebeten.
Mitglieder der ProduktionsstART-Jury 2024:
- Dr. Pit Hosak, Abteilungsleiter Kunst, Kreativwirtschaft, Erinnerungskultur und Kulturprojekte in der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
- Sonja Anders, Intendantin Schauspiel Hannover und designierte Intendantin, Thalia Theater Hamburg
- Dr. Jenny Svensson, Bereichsleitung Kunst & Kultur der Claussen-Simon-Stiftung
- Elena Zubiaurre, Programmleitung B-You! und Projektförderung Kunst & Kultur der Claussen-Simon-Stiftung